Kein gerader Weg.
Aber meiner.
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Kindheit
Aus einer Arbeiterfamilie
Ich komme aus einer Arbeiterfamilie. Ich habe früh gelernt, was es heißt zu funktionieren. Und erst viel später, was es kostet.
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1998
Die erste Matte
Mit sieben Jahren stehe ich zum ersten Mal im Taekwondo. Der Meister sagt: Das wird ein langer Weg. Ich weiß sofort, den gehe ich.
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2005
Schwarzer Gürtel mit 14
Zwei bis drei Stunden Training am Tag. Jedes Turnier, jeder Lehrgang. Mit vierzehn trage ich den schwarzen Gürtel.
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2006
Der vernünftige Weg
Mein Vater sagt: Kampfkunst ist ein Hobby, davon kann man nicht leben. Ich glaube ihm und lege meinen Traum zur Seite. Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann, später McDonald's. Weitere Stationen, weitere Masken. Der Weg, den andere für richtig halten. Nicht meiner.
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2011
Polizei
Acht Jahre Polizeidienst. Schichtarbeit, Schlafstörungen, Depressionen. Ich weiß vom ersten Tag an, dass ich da nicht hingehöre. Und ziehe trotzdem durch.
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2016
Der Körper zieht die Notbremse
Bis zu dem Punkt, an dem ich mich buchstäblich nicht mehr bewegen kann. Burnout. Ein Wort, das ich mir lange nicht eingestehen wollte. Und der Anfang von allem, was danach kam.
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2018
Du bist kein Schüler. Du bist ein Lehrer.
Das sagt mein früherer Meister zu mir. Zwei Monate später eröffne ich meine erste Kampfkunstschule. Ende des Jahres verlasse ich die Polizei. Seitdem bin ich selbstständig, war in über 50 Bildungseinrichtungen und habe mehr als 10.000 Menschen trainiert und begleitet.
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2019 bis 2024
Lernen, was Menschen wirklich bewegt
Neben Schule, Coaching und Familie höre ich nicht auf zu lernen. Nicht, um Zertifikate zu sammeln. Sondern weil ich verstehen will, was Menschen verändert.
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2026
DOMA
Im März schließe ich meine letzte Kampfkunstschule. Nicht, weil es nicht funktioniert hat. Sondern weil ich klarer geworden bin als je zuvor. Alles, was ich gelernt habe, fließt jetzt in DOMA.
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Ab 2027
Was noch kommt
Heilpraktiker für Psychotherapie. Ein Psychologiestudium. emTrace Master. Und bestimmt noch einiges, das ich heute nicht ahne. Manche Wege zeigen sich erst, wenn man geht.
„Ich habe gelernt zu kämpfen.
Und dann gelernt, wann man es lässt.“
Gelebte Erfahrung.
Und echtes Handwerk.
Was ich weitergebe, kommt nicht aus Büchern allein. Es kommt von der Matte, aus dem Einsatz, aus dem eigenen Tief. Und aus vielen Jahren Ausbildung.
Taekwondo-Meister · Kampfkunstlehrer · Krav Maga Instructor
Neuro Resonanz Master Practitioner · EMDR Coach · emTrace Coach
Fachkraft Stressmanagement IHK · Fitnesstrainer · Ernährungsberater
Kinder- und Jugendcoach · Selbstbehauptungs- und Resilienztrainer · Gewaltprävention
Keynote Speaker · Train the Trainer
8 Jahre Polizei · über 50 Bildungseinrichtungen · 10.000+ Menschen seit 2018
Top Experte 2024, 2025 und 2026 im Erfolg Magazin · 98 % Weiterempfehlung bei ProvenExpert · bekannt aus Augsburger Allgemeine, noz und a.tv
Ehemann. Vater.
Mensch.
Ich bin seit über zwölf Jahren verheiratet und Vater von zwei Kindern. Was ich über Präsenz, Familie und Verbindung sage, kommt nicht aus der Theorie.
Es kommt aus dem Alltag. Aus dem Scheitern und Wiederaufstehen. Und aus dem Wissen, dass der beste Weg, den ich meinen Kindern zeigen kann, der ist, den ich selbst gehe.
Der Ort, den ich selbst gebraucht hätte.
Ich habe lange in einzelnen Bereichen gearbeitet. Mal am Körper, mal am Kopf, mal an der Leistung. Und habe gemerkt: Wir sind ein ganzer Mensch. Was im Job hakt, zeigt sich zu Hause. Was im Körper festsitzt, zeigt sich im Denken.
Doma heißt im Südslawischen daheim. DOMA ist der Ort, an dem du auf deinem Weg wieder bei dir ankommst. Mit Gespräch, Bewegung und dem, was ich aus der Kampfkunst mitbringe.
Lass uns sprechen.
Kein Verkaufsgespräch. Ein ehrlicher Austausch darüber, wo du stehst und ob DOMA dein nächster Schritt ist.
„Ich gehe den Weg nicht für dich. Aber ich gehe ihn mit dir.“